LABOE 111

LABOE 111

Allgemeines
Name LABOE 111
Fischereikennzeichen LAB 111
Unterscheidungssignal LBCT
DCFC
DJTU
später ohne
Eigner K. Krüger, Laboe
H. W. H. Voss
H. Kähler
A. Chüde
E. Lanckner, Cuxhaven
A. Gädtke
Typ Fischkutter
Baujahr 1920
Bauwerft Siegfried-Werft, Eckernförde
Register / Quelle SSR Lübeck, Nr. 1430
Nachträge SSR Lübeck, H.-J. Abert
Status 1965 gelöscht, da abgebrochen
Technische Daten
Vermessung 6 BRT / 1 NRT
Maße 9,76 × 3,46 × 0,96 m
Maschine 1 Motor unbekannten Fabrikats, 15 PS

LABOE 111

Der Fischkutter LABOE 111 wurde im August 1920 auf der Siegfried-Werft in Eckernförde gebaut. Möglicherweise handelte es sich um das erste Schiff dieser Bauwerft.

In Eckernförde war der Kutter nicht registriert; in den Nachträgen zum Seeschifffahrtsregister Lübeck nach H.-J. Abert ist er unter der Nummer 1430 verzeichnet.

Die Vermessung betrug 6 BRT und 1 NRT. Die Maße werden mit 9,76 × 3,46 × 0,96 m angegeben.

Als Antrieb diente ein Motor unbekannten Fabrikats mit 15 PS.

Die Unterscheidungssignale lauteten LBCT, später DCFC, dann DJTU. Später wurde der Kutter ohne Unterscheidungssignal geführt.

Am 24. August 1926 erscheint der Kutter als LABOE 111, auch LAB 111, unter K. Krüger in Laboe.

1931 war H. W. H. Voss als Eigner verzeichnet.

1932 kam der Kutter an H. Kähler, der noch 1939 vermerkt ist.

Im Handbuch 1952/53 erscheint A. Chüde als Eigner.

1953 kam das Fahrzeug an E. Lanckner in Cuxhaven.

Am 5. Dezember 1957 wird A. Gädtke genannt.

Am 27. Juni 1963 wurde der Heimathafen nach Heiligenhafen verlegt.

Am 10. März 1965 wurde LABOE 111 gelöscht, da der Kutter abgebrochen worden war.