| Allgemeines | |
|---|---|
| Name | JOHANNA später INGE LORE ab 2016: INGE-LORE („Futterkutter“) |
| Fischereikennzeichen | HEI 38 ab 1954: SO 70 später SK 26 ab 1966: SB 9 |
| Eigner | O. & G. Bohmann W. Zickermann & H. Jahnke H. J. Zickermann U. Zickermann |
| Typ | Fischkutter später Imbisskutter |
| Baujahr | 1951 |
| Bauwerft | Siegfried-Werft, Eckernförde |
| Register / Quelle | Spiering 070 |
| Status | 2024 in Neustadt in Holstein abgewrackt |
| Technische Daten | |
|---|---|
| Vermessung | 35 BRT / 11 NRT |
| Maße | 16,20 × 5,30 × 2,40 m |
| Maschine | 1951: Deutz, 150 PS 1976: Henschel, 250 PS 2000: Deutz, 250 PS |
| Besonderheiten | Rumpf in den 1990er Jahren mit GFK überzogen |
Die spätere INGE LORE wurde 1951 auf der Siegfried-Werft in Eckernförde gebaut. Bei Spiering ist sie unter der Nummer 070 verzeichnet.
Die Vermessung betrug 35 BRT und 11 NRT. Die Maße werden mit 16,20 × 5,30 × 2,40 m angegeben.
1951 erscheint der Kutter als HEI 38 JOHANNA unter O. & G. Bohmann. Als Hauptmaschine war ein 150 PS starker Deutz-Dieselmotor eingebaut.
Im Juni 1954 wurde die JOHANNA als SO 70 in Heikendorf geführt.
Später erhielt der Kutter das Fischereikennzeichen SK 26.
Im Juli 1966 erscheint das Schiff als SB 9 INGE LORE unter W. Zickermann und H. Jahnke.
1976 ist H. J. Zickermann als Eigner verzeichnet. Im selben Jahr erhielt der Kutter einen 250 PS starken Henschel-Dieselmotor.
In den 1990er Jahren wurde der hölzerne Rumpf mit einem GFK-Überzug versehen.
Im Jahr 2000 wurde erneut eine 250 PS starke Deutz-Hauptmaschine eingebaut.
Im Januar 2008 erscheint U. Zickermann als Eigner.
Am 20. Juni 2016 wurde die INGE LORE aus dem Fischerei-Register genommen.
Anschließend erfolgte der Umbau zum Imbisskutter „INGE-LORE – Futterkutter“ mit festem Liegeplatz im Hafen von Neustadt in Holstein.
Im Juli 2024 wurde das Schiff in Neustadt an Land gesetzt und noch vor Ort abgewrackt.
