| Allgemeines | |
|---|---|
| Name | SIEGFRIED |
| Fischereikennzeichen | GRO 11 |
| Unterscheidungssignal | DCIM DKCX |
| Eigner | W. Nagel, Grömitz später AG Lübeck später H. Schmidt |
| Typ | Fischkutter |
| Baujahr | 1934 |
| Bauwerft | Boots- & Yachtwerft Siegfried, Eckernförde |
| Register / Quelle | SSR Lübeck, Nr. 721 |
| Status | 1957 im Register gestrichen, Verbleib unbekannt |
| Technische Daten | |
| Vermessung | 11 BRT / 3 NRT |
| Maße | 11,66 × 4,26 × 1,39 m |
| Maschine | 1 Rohölmotor, Fabrikat unbekannt, 35 PS |
Die SIEGFRIED wurde 1934 auf der Boots- & Yachtwerft Siegfried in Eckernförde gebaut. In Eckernförde war sie nicht registriert; im SSR Lübeck ist sie unter der Nummer 721 verzeichnet.
Der Fischkutter führte das Fischereikennzeichen GRO 11.
Die Vermessung betrug 11 BRT und 3 NRT. Die Maße werden mit 11,66 × 4,26 × 1,39 m angegeben.
Als Antrieb diente ein 35-PS-Rohölmotor unbekannten Fabrikats.
Die Unterscheidungssignale lauteten DCIM und später DKCX.
Die SIEGFRIED war seit 1936 im Register eingetragen und wurde für W. Nagel in Grömitz erbaut.
Am 17. Dezember 1937 kam der Kutter zur AG Lübeck.
Eine Verwendung bei der Kriegsmarine ist bislang nicht bekannt.
Am 15. August 1950 wurde die SIEGFRIED im Tausch an H. Schmidt abgegeben. Der Heimathafen wurde nach Tönning verlegt.
1957 wurde der Kutter im Register gestrichen. Der weitere Verbleib ist unbekannt.