SCHWALBE II
| Allgemeines | |
|---|---|
| Name | MAMSELL später SCHWALBE II |
| Fischereikennzeichen | KIE 6 SO 228 SK 53 BUR 9 ECKE 5 SB 2 |
| Unterscheidungssignal | DJRH |
| Eigner | E. Holtfreter E. & P. Holtfreter H. Pahlke & H. Grenz H. Pahlke H. Lührs K. M. Gieseler |
| Typ | Fischkutter |
| Baujahr | 1948 |
| Bauwerft | W. Wessel, Neuendorf auf Rügen |
| Status | 2002 außer Dienst |
| Technische Daten | |
| Länge | 15,60 m (SSR) 17,10 m (Spiering) |
| Breite | 5,18 m (SSR) 5,20 m (Spiering) |
| Tiefgang | 1,74 m (SSR) 1,70 m (Spiering) |
| Vermessung | 26 BRT / 8 NRT später 30 BRT (1994) |
| Maschine | 2-Takt-Fünfzylinder, 170 PS (SSR) DW 125 PS, später 150 PS Modag 150 PS (1958) Henschel 198 PS Cummins 300 PS (1994) |
ECKE 5 SCHWALBE II
Bau und erste Jahre
Die spätere SCHWALBE II wurde 1948 auf der Werft W. Wessel in Neuendorf auf Rügen gebaut. Zunächst fuhr sie unter dem Namen MAMSELL.
Am 12. Oktober 1949 wurde der Kutter als KIE 6 MAMSELL für E. Holtfreter in Kiel registriert. Später führte das Schiff die Fischereikennzeichen SO 228 und SK 53.
Burgstaaken
Ab 1964 fuhr der Kutter als BUR 9 SCHWALBE II für H. Pahlke und H. Grenz in Burgstaaken. 1975 wurde H. Pahlke alleiniger Eigentümer.
Zeit in Eckernförde
Am 4. August 1981 wurde der Kutter von H. Lührs übernommen.
Seit dem 7. Januar 1982 war die SCHWALBE II unter dem Fischereikennzeichen ECKE 5 in Eckernförde registriert.
1983 wird K. M. Gieseler als Eigner genannt.
Letzte Jahre
1985 wechselte das Schiff erneut nach Burgstaaken und erhielt das Fischereikennzeichen SB 2.
1994 wurde ein 300 PS starker Cummins-Dieselmotor eingebaut.
2002 wurde die SCHWALBE II außer Dienst gestellt.
Ab 2003 diente der ehemalige Fischkutter als Imbissschiff. Noch 2016 lag das Schiff in Greifswald.
Hinweis: Die technischen Angaben unterscheiden sich je nach Quelle. Während das Schiffsregister Lübeck eine Länge von 15,60 m angibt, nennt Spiering 17,10 m. Auch bei der ursprünglichen Motorisierung bestehen abweichende Angaben.




