DOROTHEA
| Allgemeines | |
|---|---|
| Name | DOROTHEA |
| Fischereikennzeichen | ECKE 13 |
| Unterscheidungssignal | LRTK ab 1934: DQOP |
| Eigner | Hermann Jacobs Richard Stecker Ernst Wilhelm Huck & Hermann von Glahn Heinrich Mehrens |
| Typ | Quase (Segelschiff) |
| Baujahr | 1926 |
| Bauwerft | Eckernförde |
| Baumaterial | Holz |
| Technische Daten | |
|---|---|
| Länge | 9,51 m |
| Vermessung | 6,2 BRT / 1,21 NRT |
| Takelung | Einmast-Segelschiff |
| Maschine | Rehbehn, 10 PS |
| Besatzung | 2 Mann |
ECKE 13 DOROTHEA
Geschichte
Die DOROTHEA wurde 1926 in Eckernförde als hölzerne Quase mit einem Mast gebaut. Sie war 9,51 Meter lang und besaß einen 10-PS-Rehbehn-Motor als Hilfsantrieb.
1929 gehörte das Schiff Hermann Jacobs in Borby bei Eckernförde und führte das Fischereikennzeichen ECKE 13.
Bereits 1930 wurde die DOROTHEA nach Bremerhaven verkauft. Neuer Eigner war Richard Stecker, der das Schiff unter dem Fischereikennzeichen BX 199 betrieb.
1932 ging das Fahrzeug an Ernst Wilhelm Huck und Hermann von Glahn in Dorum bei Bremerhaven über.
1933 wurde Heinrich Mehrens aus Großensiel als Eigner eingetragen.
Ab 1935 erscheint die DOROTHEA nicht mehr im Handbuch der deutschen Fischereiflotte.
Nach der Rufzeichenliste von 1936 befand sich der Heimathafen des Schiffes zu diesem Zeitpunkt in Brake an der Weser.


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