INGEBORG
| Allgemeines | |
|---|---|
| Name | INGEBORG |
| Fischereikennzeichen | bis 1935: ECKE 188 ab 1937: ECKE 12 |
| Unterscheidungssignal | nicht bekannt |
| Eigner | Gottfried Mahrt ab 1950: Karl Jarck ab 1951: Hans Jarck |
| Typ | Motorkutter |
| Baujahr | unbekannt |
| Bauwerft | vermutlich Siegfried-Werft, Eckernförde |
| Status | nach 1954 unbekannt |
| Technische Daten | |
|---|---|
| Länge | 13,20 m ab 1950: 13,40 m |
| Maschine | zunächst 25 PS später Deutz-DM 35 PS ab 1950 Deutz-DM 75 PS |
ECKE 12 INGEBORG
Geschichte
Die INGEBORG ist seit 1929 als ECKE 188 nachweisbar. Eigner war Gottfried Mahrt aus Eckernförde. Der Motorkutter besaß zunächst einen 25-PS-Motor und war 13,20 Meter lang.
Ob der Kutter auf der Siegfried-Werft in Eckernförde gebaut wurde, gilt als wahrscheinlich, konnte bislang jedoch nicht eindeutig belegt werden. Ebenso ist möglich, dass das Schiff bereits vor 1929 unter einem anderen Namen fuhr und später angekauft wurde.
Ab 1937 erhielt der Kutter das Fischereikennzeichen ECKE 12.
Zweiter Weltkrieg
Am 13. Januar 1941 wurde die INGEBORG von der Technischen Versuchsanstalt Eckernförde (TVA) übernommen.
Bereits am 16. Juni 1941 erfolgte die Rückgabe an den Eigentümer.
Nachkriegszeit
Mit Beginn der Deutschen Seefischereifahrzeugkartei am 1. Juli 1950 wird Karl Jarck als neuer Eigner genannt. Der Kutter war inzwischen auf 13,40 Meter verlängert worden und erhielt einen 75-PS-Deutz-DM-Motor.
1951 erscheint Hans Jarck als Eigner. In der Deutschen Fischereifahrzeugkartei wird die INGEBORG letztmals 1954 verzeichnet.






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