Namenlos
| Allgemeines | |
|---|---|
| Name | namenlos |
| Fischereikennzeichen | ECKE 25 |
| Eigner | Hans Föh |
| Typ | Fischkutter mit Bünn |
| Baujahr | 1956 |
| Bauwerft | Siegfried-Werft, Eckernförde |
| Bauweise | geklinkert |
| Farbgebung | zunächst grau mit weißer Schanz später schwarzer Rumpf mit weißer Schanz |
| Status | 1972 in Eckernförde abgewrackt |
| Technische Daten | |
|---|---|
| Länge | 12,50 m |
| Vermessung | 1960: 33,6 cbm / 11,87 BRT |
| Maschine | GK-Rehbehn, 24 PS ab 1964: Modag, 45 PS |
ECKE 25
Geschichte
Dieser namenlose Kutter wurde 1956 auf der Siegfried-Werft in Eckernförde gebaut. Das Fahrzeug war geklinkert und mit einer Bünn ausgerüstet.
Der Kutter hatte eine Länge von 12,50 Metern. Für 1960 ist eine Vermessung von 33,6 cbm beziehungsweise 11,87 BRT angegeben. Als Antrieb diente zunächst ein 24-PS-GK-Rehbehn-Motor. 1964 erhielt der Kutter einen 45-PS-Modag-Motor.
Eigner war Hans Föh aus Eckernförde, Pferdemarkt. In der Mitgliederliste der Fischerei-Genossenschaft vom Mai 1970 erscheint Hans Föh unter der Nummer 804.
Nach Mitteilung von Bernd Gradlowski vom 23. Dezember 2016 trugen die Kutter von Hans Föh keine Namen, sondern wurden nur über das jeweilige Fischereikennzeichen geführt.
Der Kutter war zunächst grau gestrichen und hatte eine weiße Schanz. Auffällig war der gebogene Bug. Später, bis zum Ende seiner Einsatzzeit, hatte er einen schwarzen Rumpf und weiterhin eine weiße Schanz. Sein Liegeplatz befand sich meist auf der Borbyer Seite an der Motorenfabrik Rehbehn.
1972 wurde ECKE 25 in Eckernförde abgewrackt.



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