MOEWE
| Allgemeines | |
|---|---|
| Name | MOEWE |
| Fischereikennzeichen | ECKE 19 |
| Unterscheidungssignal | MWRF ab 1934: DDOT |
| Eigner | 1928–1931: Gustav Tegler 1932–1937: Karl Kruse 1938–1939: Hermann, Peter und Sönke Clausen jr. |
| Typ | Fischerkutter |
| Baujahr | 1927 |
| Bauwerft | Freest, möglicherweise Jahrling |
| Baumaterial | Holz |
| Takelung | Einmast-Segelschiff |
| Herkunft | Kirchdorf, Insel Poel |
| Status | nach 1939 unbekannt |
| Technische Daten | |
| Vermessung | 5,2 BRT / 2,91 NRT |
| Maschine | zunächst 10 PS 1937: 20 PS |
| Besatzung | 2 Mann |
ECKE 19 MOEWE
Geschichte
Die MOEWE wurde 1927 in Freest gebaut, möglicherweise bei Jahrling. Es handelte sich um einen hölzernen Fischerkutter mit einem Mast. Das Schiff kam von Kirchdorf auf der Insel Poel nach Eckernförde.
Im Handbuch ist die MOEWE zunächst von 1928 bis 1931 unter Gustav Tegler aus Kirchdorf auf Poel verzeichnet. Das damalige Unterscheidungssignal lautete MWRF.
1932 wird Karl Kruse aus Langballigholz, vormals Kirchdorf/Poel, als Eigner genannt. Von 1933 bis 1937 erscheint Karl Kruse dann in Eckernförde.
Im Deutschen Fischerei-Almanach ist Karl Kruse von 1933 bis 1939 für Eckernförde verzeichnet. Dort erscheint die MOEWE als Motorboot mit zunächst 10 PS. Für 1937 wird eine Motorleistung von 20 PS genannt.
Von 1938 bis 1939 werden im Handbuch Hermann, Peter und Sönke Clausen jr. aus Eckernförde genannt. Da der Deutsche Fischerei-Almanach in derselben Zeit weiterhin Karl Kruse führt, könnten die Clausens als Schiffsführer oder Mitnutzer eingetragen gewesen sein.
Die Vermessung betrug 5,2 BRT und 2,91 NRT. Als Besatzung werden zwei Mann angegeben.
Weitere Angaben zu den Abmessungen und zum späteren Verbleib sind bislang nicht bekannt.


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