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Namenlos

ECKE 25b

Allgemeines
Name namenlos
Fischereikennzeichen 1966–1972: ECKE 25b
später: ECKE 25
Eigner Hans Föh
Typ kleines Fischereifahrzeug
Baujahr unbekannt
Bauwerft unbekannt, norwegischer Bau
Baumaterial Holz
Bauweise kraweel
Oberfläche mit Bootslack überzogen
Status bis ca. 2006 im Einsatz, danach nach Dänemark verkauft
Technische Daten
Länge 7,00 m
Vermessung 9,3 cbm
Maschine „Ecke“-Motor, 10 PS
ab 1972: Bukh, 25 PS

ECKE 25b

Geschichte

Unter dem Fischereikennzeichen ECKE 25b ist von 1966 bis 1972 ein kleines Fischereifahrzeug von Hans Föh verzeichnet.

Das Boot war 7,00 Meter lang und mit 9,3 cbm vermessen. Als Antrieb diente zunächst ein 10-PS-„Ecke“-Motor der Motorenfabrik Rehbehn. 1972 erhielt das Fahrzeug einen Bukh-Motor.

Nach Bernd Gradlowski handelte es sich um eines der 7-Meter-Boote von Hans Föh. Das Fahrzeug war aus Holz, kraweel gebaut und stets mit Bootslack überzogen.

Später wurde das Boot unter dem Fischereikennzeichen ECKE 25 geführt. Es blieb bis etwa 2006 im Einsatz und wurde anschließend nach Dänemark verkauft.

Eines der 7-Meter-Boote von Hans Föh. Das kleine Holzboot war mit Bootslack überzogen und gehörte zur Reihe der namenlosen Fahrzeuge, die Hans Föh nur unter ihrem Fischereikennzeichen führte. Nachtrag Bernd Gradlowski, 11. Mai 2017: Hans Föh und seine Frau Liesbeth Föh betrieben von etwa 1952 bis 1990 auf der Borbyer Seite des Binnenhafens einen Frischfischverkauf. Dafür nutzten sie ein überdachtes, geklinkertes Rettungsboot aus Holz mit Verkaufstresen; der Frischfisch wurde in hölzernen Fischkästen beziehungsweise in der Bünn gehalten. Das Verkaufsboot wurde um 1991 an Land gehoben und abgewrackt.
Hans Föh mit original Eckernförder Mütze beim Schwänefüttern von seinem 7-Meter-Kutter aus. Das Boot war von 1966 bis etwa 2006 im Einsatz und stets mit Bootslack überzogen. Es handelt sich nicht um den 12,50 Meter langen geklinkerten Stellnetzkutter ECKE 25, sondern um das kleinere Fahrzeug ECKE 25b, später ECKE 25.

Abgrenzung zum größeren ECKE-25-Kutter

Das Bild mit Hans Föh beim Schwänefüttern wurde zunächst dem größeren ECKE 25 zugeordnet. Nach dem Nachtrag von Bernd Gradlowski vom 11. Mai 2017 zeigt es jedoch nicht den 12,50 Meter langen geklinkerten Stellnetzkutter, sondern das kleinere 7-Meter-Boot.

Der größere Kutter ECKE 25 hatte in den ersten Jahren einen grauen Rumpf mit weißer Schanz. Später fuhr er bis zum Ende mit schwarzem Rumpf und weißer Schanz. Sein Liegeplatz befand sich meist auf der Borbyer Seite an der Motorenfabrik Rehbehn.

Zur Farbgebung des grauen Rumpfes siehe die Aufnahme zur Kutterregatta 1958. Zur späteren schwarzen Farbgebung siehe die entsprechende Hafenaufnahme mit ECKE 18 PETER und ECKE 46 REX.

Frischfischverkauf von Hans und Liesbeth Föh

Hans Föh und seine Frau Liesbeth Föh betrieben von etwa 1952 bis 1990 im Binnenhafen auf der Borbyer Seite einen Frischfischverkauf.

Dafür nutzten sie ein altes, überdachtes Rettungsboot aus Holz. Das Boot war geklinkert gebaut und hatte die Maße 10,00 × 3,70 × 0,90 Meter. An Bord befand sich ein Verkaufstresen. Der Frischfisch wurde in hölzernen Fischkästen beziehungsweise in der Bünn gehalten.

Das Verkaufsboot wurde um 1991 an Land gehoben und anschließend abgewrackt.

Diskussion

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kutter/ecke_25_d.txt · Zuletzt geändert: von martin