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STÖRTEBEKER

STÖRTEBEKER

Allgemeines
Name STÖRTEBEKER
Fischereikennzeichen ECKE 13
1946: KI 719
ab 1951: SO 1
ab 1959: SK 1
Unterscheidungssignal ab 1951: DMEM
ab 1954: DKIJ
Eigner C. Stark & Heinrich Neumann
später W. Plambeck (korrespondierender Reeder)
ab 1964: C. Manno
ab 1968: C. & G. Manno
ab 1972: G. Geissel
Typ Kriegsfischkutter (KFK 553)
Baujahr 1944
Bauwerft Ernst Burmester Schiffswerft KG, Swinemünde
Technische Daten
Länge ü. A. 24,00 m
Registerlänge 21,38 m
Breite 6,40 m
Tiefgang 2,50 m
Vermessung 69 BRT / 21 NRT
Maschine DW, 180 PS

ECKE 13 STÖRTEBEKER

Bau

Die STÖRTEBEKER wurde 1944 als Kriegsfischkutter KFK 553 auf der Ernst Burmester Schiffswerft KG in Swinemünde gebaut.

Nachkriegszeit

1946 kam der Kutter als ECKE 13 STÖRTEBEKER nach Eckernförde. Eigner waren zunächst C. Stark und Heinrich Neumann. Später wird W. Plambeck als korrespondierender Reeder genannt.

Ebenfalls 1946 erhielt das Schiff vorübergehend das Fischereikennzeichen KI 719. In diesem Zusammenhang erfolgte ein Umbau auf der Siegfried-Werft in Eckernförde sowie bei Howaldt in Kiel.

1951 wurde der Kutter als SO 1 in Laboe registriert. Seit November 1959 führte er das Fischereikennzeichen SK 1.

Weitere Laufbahn

1964 übernahm C. Manno den Kutter, seit 1968 werden C. und G. Manno gemeinsam als Eigner geführt.

Im November 1972 schied die STÖRTEBEKER aus der Berufsfischerei aus und wurde an G. Geissel verkauft.

2010 lag der ehemalige Kutter als Wrack im Hafen von Dingle in Irland. Noch im selben Jahr wurde das Schiff vor Ort abgewrackt.

Die ehemalige STÖRTEBEKER als Wrack im Hafen von Dingle (Irland) im Jahr 2010, kurz vor der Abwrackung.

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kutter/ecke_13_stoertebeker.txt · Zuletzt geändert: von martin