WALKÜRE
| Allgemeines | |
|---|---|
| Name | WALKÜRE später ANTJE JASPER später BEATE WIKA |
| Fischereikennzeichen | SO 26 später SK 62 später SC 30 |
| Unterscheidungssignal | DKGV |
| Eigner | Karl Wika, Büsum |
| Typ | Fischkutter |
| Baujahr | unbekannt |
| Bauwerft | Siegfried-Werft, Eckernförde |
| Register / Quelle | Spiering 027 |
| Status | 1991 stillgelegt 1992 aus dem Fischerei-Register genommen |
| Technische Daten | |
|---|---|
| Vermessung | 48 BRT |
| Länge | 16,65 m |
| Breite | 5,68 m |
| Tiefgang | 2,53 m |
| Maschine | 1952: MAK, 120 PS 1968: SKL, 290 PS 1974: MAN, 280 PS 1984: MAN, 250 PS |
WALKÜRE
Die WALKÜRE wurde auf der Siegfried-Werft in Eckernförde gebaut. Bei Spiering ist sie unter der Nummer 027 verzeichnet.
Im Januar 1952 wird der Kutter mit 48 BRT und den Maßen 16,65 × 5,68 × 2,53 m angegeben. Als Hauptmaschine war ein 120 PS starker MAK-Dieselmotor eingebaut.
Der Kutter führte zunächst das Fischereikennzeichen SO 26.
Später wurde er als SK 62 geführt und trug den Namen ANTJE JASPER.
1968 erhielt das Schiff einen 290 PS starken SKL-Dieselmotor.
Danach erhielt das Schiff das Fischereikennzeichen SC 30 und den Namen BEATE WIKA. Als Eigner ist Karl Wika in Büsum verzeichnet.
1974 wurde eine 280 PS starke MAN-Hauptmaschine eingebaut.
1984 folgte der Einbau einer 250 PS starken MAN-Hauptmaschine.
Das Unterscheidungssignal des Kutters lautete DKGV.
1991 wurde die BEATE WIKA stillgelegt und an die Hecht GmbH verkauft. Der Verkauf diente der Nutzung der Tonnagekapazitäten.
Am 4. August 1992 wurde der Kutter aus dem Fischerei-Register genommen. Der weitere Verbleib ist bislang unbekannt.



Diskussion
Die Motoren: 1952 MAK 120PS. 1968 SKL 290PS. 1974 MAN 280PS. 1984 MAN 250PS. US:DKGV. 1991 stillgelegt. Verkauft an Hecht GmbH zur Verwendung der Tonnage-Kapazitäten. Am 04.08.1992 aus dem Register genommen. Verbleib unbekannt.