SVEA
| Allgemeines | |
|---|---|
| Name | SVEA |
| Fischereikennzeichen | ECKE 20 ab 1952/1953: TÖN 25 |
| Unterscheidungssignal | 1936: DDOV ab 1949: DJKF |
| Eigner | Friedrich Schwarz ab 1951: Wilhelm Jensen |
| Typ | Fischereifahrzeug / Motorschiff |
| Baujahr | 1933 |
| Bauwerft | Eckernförde, wahrscheinlich Siegfried-Werft |
| Baumaterial | Holz |
| Status | ab 1964 nicht mehr im DFA verzeichnet |
| Technische Daten | |
|---|---|
| Länge | 9,86 m |
| Breite | 3,60 m |
| Tiefgang | 1,31 m |
| Vermessung | 8,6 BRT / 2,37 NRT |
| Maschine | 1934: Deutz, 25 PS ab 1952: Deutz, 50 PS |
| Besatzung | 2 Mann |
ECKE 20 SVEA
Geschichte
Die SVEA wurde 1933 in Eckernförde gebaut, wahrscheinlich auf der Siegfried-Werft. Es handelte sich um ein hölzernes Fischereifahrzeug, das im Handbuch als Motorschiff geführt wurde.
1934 erscheint die SVEA als Motorboot mit einem 25-PS-Deutz-Motor. Die Besatzung bestand aus zwei Mann. Die Vermessung betrug 8,6 BRT und 2,37 NRT; die Maße werden mit 9,86 × 3,60 × 1,31 Meter angegeben.
Im Handbuch ist der Kutter von 1935 bis 1939 unter Friedrich Schwarz aus Eckernförde verzeichnet. Für 1936 ist das Unterscheidungssignal DDOV belegt.
Nach dem Krieg erscheint die SVEA unter Wilhelm Jensen in Tönning. Ab 1949 ist das Unterscheidungssignal DJKF angegeben.
Im Deutschen Fischerei-Almanach ist Wilhelm Jensen von 1951 bis 1963 verzeichnet. Ab dem DFA 1952 wird als Motor ein 50-PS-Deutz genannt. In den Jahren 1952/1953 bis 1956 führte das Schiff das Fischereikennzeichen TÖN 25.
1957 wird das Schiff im Handbuch nicht mehr geführt; das Unterscheidungssignal wurde gestrichen. Im Deutschen Fischerei-Almanach erscheint die SVEA noch bis 1963. Ab 1964 ist sie dort nicht mehr verzeichnet.
Der weitere Verbleib ist bislang nicht bekannt.


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