DORIS
| Allgemeines | |
|---|---|
| Name | DORIS |
| Fischereikennzeichen | ECKE 19 |
| Eigner | Paul Gloschewski nach 1976: Günther Klatt |
| Typ | kleiner Holzkutter |
| Bauwerft | Siegfried-Werft, Eckernförde |
| Bauweise | geklinkert |
| Ruder | angehängtes Ruder |
| Status | 1979 im Binnenhafen gesunken, gehoben und an Land gesetzt |
| Technische Daten | |
|---|---|
| Länge | 1965: 6,80 m ab 1970: 7,80 m |
| Vermessung | 1965: 8,3 cbm ab 1970: 10,5 cbm |
| Maschine | 1965: GK-Motor Tuxham, 12 PS ab 1970: Saab, 20 PS |
ECKE 19 DORIS
Geschichte
Die DORIS erscheint 1965 im Deutschen Fischerei-Almanach als kleiner, geklinkerter Kutter der Siegfried-Werft in Eckernförde. Das Fahrzeug hatte ein angehängtes Ruder.
Als Eigner ist Paul Gloschewski verzeichnet. Das Fischereikennzeichen ECKE 19 wird zusätzlich durch die Mitgliederliste der Kieler Fischerei-Genossenschaft bestätigt; Paul Gloschewski führte dort die Mitgliedsnummer 839.
1965 war die DORIS mit 8,3 cbm vermessen und hatte eine Länge von 6,80 Metern. Als Antrieb diente ein 12-PS-GK-Motor von Tuxham.
Im Deutschen Fischerei-Almanach von 1970 wird Paul Gloschewski mit der Anschrift Fischerstraße 12, Eckernförde geführt. Die technischen Angaben hatten sich inzwischen geändert: Die Vermessung betrug nun 10,5 cbm, die Länge 7,80 Meter, und der Kutter war mit einem 20-PS-Saab-Motor ausgerüstet.
Im Deutschen Fischerei-Almanach von 1975 erscheinen dieselben Angaben.
Paul Gloschewski verstarb 1976. Danach stand die DORIS zum Verkauf. Neuer Eigner wurde Günther Klatt.
1979 sank die DORIS im Binnenhafen von Eckernförde. Sie wurde durch ECKE 14 RENI gehoben und anschließend an Land gesetzt.



Diskussion