HOFFNUNG
| Allgemeines | |
|---|---|
| Name | HOFFNUNG |
| Fischereikennzeichen | ECKE 45 ab 1954: SO 31 ab 1959: SK 15 |
| Unterscheidungssignal | 1945: DTGH ab 1954: DKHW |
| Eigner | K. & C. Lorenz sen. & jr. ab 1954: O. Joppien, E. Joppien, M. May, H. Luick & M. Spitz ab 1959: E. Joppien ab 1969: E. & S. Joppien ab 1972: S. Joppien ab 1973: Thomas E. Duff |
| Typ | KFK Fischkutter |
| Baunummer | KFK 619 |
| Baujahr | 1944 |
| Bauwerft | Ernst Burmester Schiffswerft KG, Swinemünde |
| Status | 1973 außer Dienst und nach Irland verkauft |
| Technische Daten | |
| Länge | 24,00 m |
| Breite | 6,40 m |
| Tiefgang | 2,50 m |
| Vermessung | 70 BRT / 21 NRT |
| Maschine | Modag, 120 PS ab 1954: 180 PS ab 1964: MWM, 300 PS |
ECKE 45 HOFFNUNG
Die HOFFNUNG war der KFK 619. Sie wurde 1944 auf der Ernst Burmester Schiffswerft KG in Swinemünde gebaut.
Der Kutter war mit 70 BRT und 21 NRT vermessen. Die Maße betrugen 24,00 × 6,40 × 2,50 m.
Als Antrieb diente zunächst ein 120-PS-Modag-Motor. 1954 wurde eine Maschine mit 180 PS eingebaut, 1964 folgte ein 300-PS-MWM-Motor.
Krieg und Nachkriegszeit
1944 wurde das Schiff von der Kriegsmarine als V 1258 eingesetzt. Nach Kriegsende kam es als britische Beute unter GM/SA.
Am 9. Dezember 1946 ist die HOFFNUNG mit Liegeort Marinewerft Wilhelmshaven verzeichnet.
Im Mai 1947 kam der Kutter nach Eckernförde und wurde als ECKE 45 HOFFNUNG unter K. & C. Lorenz sen. & jr. geführt.
1950/51 lag das Schiff auf. In dieser Zeit erfolgte der Rückbau auf der Siegfried-Werft in Eckernförde.
Weitere Laufbahn
Im Februar 1954 erhielt der Kutter das Fischereikennzeichen SO 31. Eigner waren O. Joppien, E. Joppien, M. May, H. Luick und M. Spitz in Heikendorf. Das Unterscheidungssignal lautete ab 1954 DKHW.
Am 18. August 1959 wird E. Joppien als Eigner genannt. Im November 1959 erhielt die HOFFNUNG das Kennzeichen SK 15.
1969 erscheint der Kutter unter E. & S. Joppien, 1972 unter S. Joppien.
Am 1. September 1973 wurde die HOFFNUNG außer Dienst gestellt und nach Irland an Thomas E. Duff in Dublin verkauft.
Der weitere Verbleib ist bislang nicht bekannt.


Diskussion