Unbekannt
| Allgemeines | |
|---|---|
| Name | unbekannt |
| Fischereikennzeichen | PIL 32 später ECKE 71 |
| Unterscheidungssignal | 1928: HDPK ab 1934: DACS |
| Eigner | David Schöler David Schöler & Otto Wimmer 1951: Otto Wimmer 1952: Otto Wimmer & David Schöler |
| Typ | Fischkutter |
| Baujahr | 1930 |
| Bauort | Tolkemit |
| Bauwerft | vermutlich Modersitzki |
| Status | 1955 in der Nordsee gesunken |
| Technische Daten | |
| Länge | 10,92 m 1951: 11,25 m 1952: 11,30 m |
| Breite | 3,90 m |
| Vermessung | 8,48 BRT / 2,05 NRT |
| Maschine | Benz-DM, 40 PS 1951: MWM, 60 PS 1952: MWM, 65 PS |
ECKE 71
Herkunft
Das namenlose Fahrzeug wurde 1930 in Tolkemit gebaut. Als Bauwerft kommt vermutlich Modersitzki in Betracht.
Gebaut wurde der Kutter für David Schöler. Im Almanach von 1933 erscheint er als PIL 32.
Die Vermessung betrug 8,48 BRT und 2,05 NRT. Die Maße werden mit 10,92 × 3,90 m angegeben.
Als Antrieb diente ein 40-PS-Benz-DM-Motor.
Als Eigner werden David Schöler und Otto Wimmer in Pillau II genannt.
Das Unterscheidungssignal lautete 1928 HDPK, ab 1934 DACS. Dieses Signal ist auch 1939 belegt.
Kriegseinsatz
Am 28. August 1940 wurde der Kutter im Rahmen des Kriegsmarine-Unternehmens „Seelöwe“ herangezogen.
Am 23. Januar 1941 erfolgte die Rückgabe.
Nachkriegszeit als ECKE 71
Im Deutschen Seefischerei-Almanach von 1951 erscheint das Fahrzeug als ECKE 71 unter Otto Wimmer. Die Länge wird mit 11,25 m angegeben, als Antrieb ein 60-PS-MWM-Motor.
1952 sind Otto Wimmer und David Schöler als Eigner genannt. Die Länge wird nun mit 11,30 m, die Motorleistung mit 65 PS angegeben.
ECKE 71 war 1956 noch zuletzt registriert, war nach einer Information von Bernd Gradlowski jedoch bereits 1955 in der Nordsee gesunken.




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